Blog mit Neuigkeiten zum Thema:
Hypnose, Entspannung und Körperarbeit in Köln

Mein neues Buch ist veröffentlicht (6. November 2019)

Als Taschenbuch oder E-Book bei Amazon verfügbar.

Buchtitel: Resilienz steigern

Was bedeutet Resilienz und worum geht es in meinem neuen Buch?

Was ist Resilienz?

Unter dem Begriff Resilienz versteht man in weiterem Sinne die „psychische Widerstandsfähigkeit“ oder auch das „Immunsystem der Seele“. Konkreter bezeichnet Resilienz die Eigenschaft bzw. das Phänomen, dass manche Menschen trotz Stress und Belastungen und damit einhergehenden (gesundheitlichen) Risiken stabil bleiben und sich von auftretenden Rückschlägen zügig wieder erholen. Im Gegensatz dazu gibt es andere Menschen, die bei den gleichen Belastungen und
Rückschlägen deutlich gefährdeter sind für Krankheiten oder psychische Schädigungen.

Warum ist Resilienz wichtig?
Um dem Leben mit seinen Herausforderungen gewachsen zu sein, angestrebte Ziele erreichen zu können, ja, um überhaupt das Leben genießen zu können, ist es wichtig über ein gewisses Maß an Resilienz zu verfügen. Das Gute dabei ist, dass wir unsere Resilienz selbst steigern können. In meinem Buch gehe ich anhand vieler Praxisbeispiele und Übungen intensiv darauf ein, was du konkret tun kannst um deine Resilienz zu steigern. Zusätzlich skizziere ich, was ich persönlich zur Steigerung meiner Resilienz tue.

Resilienz besteht aus 7 Schlüsselfaktoren bzw. 7 Säulen.Das Konzept der Resilienz besteht aus 7 Schlüsselfaktoren oder auch 7 Säulen. Diese sind eng miteinander verknüpft und so kann es vorkommen, dass Merkmale eines Schlüsselfaktors wie z.B. Verlassen der Opferrolle auch beim Schlüsselfaktor Verantwortung vorkommen oder umgekehrt. Es gibt verschiedene Ansätze welche Schlüsselfaktoren dazu gehören. In manchen Konzepten taucht z.B. auch die Selbstwirksamkeit bzw. Selbstwirksamkeitserwartung auf. Das ist allerdings ein recht abstrakter Begriff, sodass ich diesem Faktor ein eigenes Kapitel gewidmet habe. In meinem Buch habe ich mich für folgende 7 Säulen entschieden:

Optimismus (Neue Situationen werden als Herausforderungen und Chancen angesehen.)

Akzeptanz (Resiliente Menschen können mit Rückschlägen umgehen und Unveränderbares annehmen.)

Lösungsorientierung (Lösungsorientierte Menschen suchen in Problemsituationen nach Auswegen und Lösungen anstatt sich auf das Problem zu konzentrieren.)

Verlassen der Opferrolle (Hierbei geht es zunächst einmal darum, sich der Opferrolle in bestimmten Situationen bewusst zu werden. Z.B. vergleichen mit anderen, die etwas haben, was ich auch gerne hätte. Und eigentlich haben „die das ja unverdient“.)

Verantwortung (Hiermit wird häufig etwas Negatives verbunden wie Schuld für etwas haben. Vielmehr geht es aber darum, dass wir Entscheidungen treffen und auch zu diesen stehen und unser Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen.)

– Soziales Netzwerk (Netzwerke sind wichtig, ob beruflich oder privat. Sie geben uns Halt in Krisen und unterstützen uns z. B. beim Vorankommen im beruflichen Kontext. Netzwerke leben vom Geben und Nehmen. Für den Erhalt eines Netzwerkes ist ein gewisser Einsatz erforderlich. Deshalb heißt es auch Netzwerkarbeit.)

– Zukunftsorientierung (Mir meiner selbst und meiner Ressourcen bewusst sein und damit meine Zukunft planen und gestalten und auf ein Ziel bzw. eine Perspektive hinarbeiten.)

Praxisbeispiel resilienter Mensch

Ausgehend von den sieben Schlüsselfaktoren der Resilienz kann ein resilienter Mensch folgende Merkmale und Einstellungen zum Leben haben:

Lars (41, verheiratet, 1 Kind) arbeitet als Angestellter in einem städtischen Betrieb und ist dort für den IT Bereich als Systemadministrator tätig. Seit einigen Jahren ist er bereits nebenberuflich selbständig tätig und betreut und pflegt die Homepages einiger Freunde. Diese sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit. Außerdem macht ihm seine Nebentätigkeit Spaß. Nun wird sein Arbeitsplatz beim städtischen Betrieb gestrichen. Er könnte zwar an einen anderen Standort wechseln, dies wäre jedoch zu weit entfernt für ihn und die dortigen Arbeitsbedingungen sind eher ungünstig. Lars hat sich an seinem Arbeitsplatz recht wohl gefühlt und ein gutes Verhältnis zu seinen Kollegen gepflegt. Aber seit einiger Zeit hat er den Wunsch seine selbständige Tätigkeit weiter auszubauen. Er fasst die Nachricht von der Streichung seiner Stelle und der örtlichen Verlegung zwar zunächst etwas geschockt auf. Jedoch sieht er das ganze nach einer Weile eher als Herausforderung um seine Selbständigkeit nun weiter voranzutreiben. Er spürt bereits eine leichte Vorfreude auf das was kommt (Optimismus). Lars hatte viele enge Kontakte an seiner Arbeitsstelle. Diese werden nun wegfallen. Einige davon sind wichtige Begleiter in seinem Leben, die er schon seit 20 Jahren kennt und schätzt. Dies ist ihm bewusst und er kann es annehmen und akzeptieren. Mit manchen möchte er noch in Kontakt bleiben, von anderen wird er sich verabschieden. Es macht ihn etwas traurig, aber er kann es akzeptieren (Akzeptanz). Lars hat an seiner jetzigen Arbeitsstelle einen jüngeren Kollegen (35), der auch als Systemadministrator beschäftigt ist. Dessen Stelle bleibt allerdings erhalten. Der jüngere Kollege ist auch recht früh in der gleichen Gehaltsstufe wie Lars eingestuft worden, obwohl er deutlich weniger Dienstjahre hat und eher weniger anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet. Am Arbeitsplatz gibt es viele Gerüchte warum das so ist. Lars vergleicht sich nicht mit diesem Kollegen, hat allerdings bereits einmal das Gespräch mit seinen Vorgesetzten gesucht um diese Angelegenheit zu thematisieren (Verlassen der Opferrolle). Allerdings hat dieses Gespräch zu keinem Ergebnis geführt. Für Lars war es jedoch unter anderem ein Anstoß, mit seiner selbständigen Nebentätigkeit zu starten und sich so mit Hilfe seiner Ressourcen und weil es ihm Spaß macht andere Menschen mit seinem Know-how zu unterstützen, eine weitere berufliche Perspektive aktiv erschaffen (Zukunftsorientierung). Neben der Zukunftsorientierung kommt hier gleichzeitig auch die Lösungsorientierung zum tragen. Weil Lars sich hierbei nicht auf das Problem (die Bevorzugung des Kollegen und seine eigene Benachteiligung) konzentriert, sondern gleich nach Auswegen und neuen Lösungen sucht. Er nimmt sein Leben in die Hand und übernimmt Verantwortung für sich selbst, anstatt sich im Groll und Ärger über seinen bevorzugten Kollegen, die Vorgesetzten oder die Streichung der Stelle zu verlieren. Dadurch, dass Freundschaften und ein soziales Netzwerk Lars immer sehr wichtig waren und sind, hat er schnell Fuss gefasst im Bereich der Selbständigkeit. Bei Problemen und Krisen hatte er Ansprechpartner. So fiel es ihm leichter auch die schwierigen Phasen gut zu überstehen.

Welche Eigenschaften hat nun ein Mensch, der nicht resilient ist?

Resiliente Menschen sind psychisch widerstandsfähig. Welche Eigenschaften oder Indikatoren hat nun ein Mensch, der NICHT resilient ist? Er kann ängstlich sein. Vielleicht ist er unzufrieden mit seiner Lebenssituation, übernimmt aber keine Verantwortung um etwas konkretes daran zu verändern und macht andere oder die Umstände dafür verantwortlich. Was nicht heißt, dass die Umstände nicht auch mal ungünstig sein können. Es ist vielmehr eine grundsätzliche  Eigenschaft dieses Menschen überwiegend äußere Einflüsse für den Verlauf seines Lebens verantwortlich zu machen. Vorwiegend passive oder depressive Menschen verfügen über eine geringe Resilienz. Um nochmal auf das orangegangene Beispiel zurückzugreifen, wäre Lars nun ein Mensch der nicht resilient ist, dann hätte er evtl. bereits bei der Bevorzugung des anderen Kollegen ständig diesen und die Vorgesetzten verteufelt und sich in seinem Groll und
Ärger verloren. Er hätte womöglich keine selbständige Nebentätigkeit begonnen, da er viel zu sehr damit beschäftigt gewesen wäre sich zu ärgern und dadurch gar nicht mehr erkennen kann welche Stärken, Möglichkeiten und Ressourcen er zur Verfügung hat. Das ist nur ein fiktives Beispiel zu Resilienz. Im Buch gehe ich natürlich deutlich tiefer darauf ein und gebe immer wieder nachvollziehbare Praxisbeispiele zum Thema, gehe auf Resilienz in echten Extrembedingungen ein, zeige auf was ich selbst für mich tue und gebe dir Übungen an die Hand mit deren Hilfe du deine Resilienz direkt steigern kannst.

Herzliche Grüße

Jürgen

Das ist der Link zum Buch bei Amazon

Impressionen vom Wochenende in der Eifel

Myoreflex-in-der-Eifel
An diesem Wochenende (18.10.2019 bis 20.10.2019) habe ich zwei Kurse in der Eifel in angenehmer Atmosphäre geleitet.
Im Rahmen meines Angebotes „Hypnose, Entspannung und Körperarbeit“ fand am Samstag und Sonntag Autogenes Training statt.
Am Freitag habe ich in der Eifel zum ersten Mal eine ausführliche Einführung in das Myoreflextraining durchgeführt.
Alte Bekannte wieder gesehen, interessante Gespräche geführt und Spaß gehabt. Kurzum ein tolles Wochenende gehabt👍😊🙏
Die nächsten Termine in der Eifel stehen bereits fest:
  • Autogenes Training Kompaktkurs: Samstag und Sonntag, 07.12. und 08.12.19 jeweils 11:00-14:00
  • Progressive Muskelentspannung Kompaktkurs: Samstag und Sonntag, 18.01. und 19.01.19 jeweils 11:00-14:00
Meine Kurse werden bis zu 90% von der Krankenkasse mitfinanziert.
Mehr Infos:
Autogenes-Training-in-der-Eifel

Schulung zum zertifizierten Kursleiter für das Rauchfrei Programm

Das-Rauchfrei-Programm
Rauchen-aufhören-Hypnose-Vortrag-Gewichtszunahme
Am Wochenende vom 20.09.2019 bis 23.09.2019 in Freiburg: Schulung zum zertifizierten Kursleiter für das Rauchfrei Programm.‬
‪Viele neue Informationen und Anregungen gesammelt, nette Gespräche gehabt und neue Kontakte geknüpft. ‬
‪Im Rahmen der Zertifizierung habe ich einen Vortrag zum spannenden Thema „Rauchfrei mit Wunschgewicht“ gehalten. ‬
‪Ich wünsche euch eine schöne Woche. ‬

Köln-Lindenthaler Stadtteilfest Lindenthaler Flair am 25.08.19

Juergen-Simonis-und-Team-Duerrener-Strassenfest-Koeln

Straßenfest in der Dürener Straße in Köln – Lindenthal

Bei hochsommerlichen Temperaturen einen tollen Tag gehabt.
Für mich war das ein neues Erlebnis und eine super Erfahrung! Mein Angebot und mich zum ersten Male auf einer derart großen öffentlichen Veranstaltung zu präsentieren.
Es gab viele spannende und tiefgründige Gespräche. Ich habe Kontakte geknüpft und neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt🙏 Am Abend wurden dann noch die Gewinner meiner Tombola gezogen.
Durch die positive und angenehme Atmosphäre bei dieser Veranstaltung hat die Arbeit richtig Spaß gemacht😀🙏👍
Nachdem ich den Abend auf dem Stadtteilfest in der Dürener Straße ausklingen gelassen habe und die letzten Tage und Wochen Revue passieren ließ, dachte ich mir wow 😮 “unglaublich viel passiert in der letzten Zeit“.
Mein Stand beim Stadtteilfest, mein erster Kurs Autogenes Training in der Eifel am Wochenende zuvor, viele spannende Fortbildungen, neue und motivierte Klienten, mein Umzug im Juli, interessante Kontakte geknüpft mit denen schon zukünftige Kooperationen anstehen etc..
Das alles erfüllt mich mit Dankbarkeit, Zuversicht, Energie und Leichtigkeit.
Ich wünsche euch eine angenehme und erfolgreiche Zeit

Vortrag am 22.06.2019 zum Thema Sporthypnose

Sporthypnose-Vortrag

Fortbildungskongress – Fußballverband Rheinland: 

Tolle Gespräche, nette Leute, viele Anregungen, leckeres Essen und eine super Atmosphäre beim Trainerkongress in der Sportschule Oberwerth Koblenz. Am Samstag, 22.06. hielt ich dort einen Vortrag zum Thema Sporthypnose mit anschließender Gruppenhypnose mit ca. 80 Teilnehmern. Anschließend blickte ich in zufriedene und entspannte Gesichter. Super, dass sich die Teilnehmer auf diese, für viele neue, Erfahrung gut eingelassen haben! Es ging dabei um die Themen Entspannung, Körperwahrnehmung und Blockadenlösung. Der vollständige Artikel ist auf der Homepage des FV-Rheinland zu finden.

Weiter Informationen zur Sporthypnose gibt es auf meiner Unterseite: Leistungssteigerung im Sport

Wie kannst Du Dein Wohlfühlgewicht erreichen?

Mein Name ist Jürgen Simonis. Ich bin 45 Jahre alt und habe über 20 Jahre Erfahrung in Beratung und Coaching. Im Folgenden einige Hintergrundinformationen zu meiner Person:

  • Studium Diplom Sozialpädagogik, Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)
  • Myoreflex nach Dr. Kurt Mosetter, Inhaber Trainer B-Lizenz
  • Weiterbildung in Focusing-Beratung, Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing, Würzburg
  • Seit 10 Jahren intensive Erfahrung in Hypnose.
  • Aktuell Weiterbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose in Köln und Mainz. Meine Tätigkeit wird hier regelmäßig supervidiert.
  • Unzählige Coaching- und Beratungsgespräche mit Frauen und Männern in unterschiedlichen Belastungskontexten (u.a. Sucht)
  • Seit vielen Jahren umfangreiche Erfahrungen mit der Thematik Ernährung, Abnehmen, Psyche, Muskulatur und Sport.
  • Weitläufige Praxiserprobung verschiedenster Methoden und Formen der Entspannung und Achtsamkeit.

An dieser Stelle möchte ich Dir erzählen wie ich mein Wohlfühlgewicht erreicht habe und wie Du es auch erreichst. Ich bin zufrieden mit meinem Leben und mir selbst. Ich fühle mich fit und habe meine Essgewohnheiten und meine Ernährung unter Kontrolle ohne, mich dabei anstrengen oder gar quälen zu müssen.
Meine Hemden, T-Shirts und Hosen im Kleiderschrank passen mir alle, was mir jedesmal ein großes Gefühl der Erleichterung verschafft.
Ich fühle mich gesund und attraktiv, brauche mich nicht ständig beim essen zu kontrollieren. Diese Errungenschaften geben mir ein Gefühl der Freiheit und wirken sich positiv auf meinen Selbstwert und mein Vertrauen in mich selbst aus.

Doch das war nicht immer so…
Anfang 2016 hatte ich noch 102 kg gewogen (heute sind es 82 kg)!
Also 20 kg mehr als heute!
Damals war ich oft unzufrieden, überlegte vor dem Kleiderschrank was ich denn am besten anziehe, damit die überschüssigen Kilos nicht so sehr auffallen und ich mich aber trotzdem in der Kleidung wohlfühle. Meine Gelenke machten mir immer wieder Probleme (vor allem in den Knien), ich hatte deutlich weniger Vertrauen in mich selbst, ging ungern in Schwimmbad und Sauna bzw. vermied dies. Dadurch, dass ich immer viel Sport gemacht hatte und auch noch immer ausübte, verurteilte ich mich natürlich umso mehr.
Es fühlte sich alles anstrengend an. Sobald ich mühsam drei Kilo weniger hatte, waren diese umgehend wieder da. Ich hing da einfach fest und kam nicht weiter.

Die Frage ist nun: Wie habe ich dieses Thema in den Griff bekommen?
Ich muss dazu sagen, dass ich das ganze Vorhaben damals recht unstrukturiert angegangen bin. Wäre ich gleich zu Beginn auf die richtige Methode gestossen, dann hätte ich mir viel Zeit, Geld, Energie usw. sparen können und würde mich schon viel länger gesund, fit, selbstsicher und wohl fühlen.
Zunächst einmal war es wichtig, dass ich zwei Mentoren hatte, die mich in diesem Prozess unterstützt, begleitet und angeleitet haben. Durch die Mentoren wusste ich, dass es also funktioniert, da diese beiden das Ziel bereits erreicht hatten und seit langem konstant ihr Wohlfühlgewicht hatten, ohne sich dabei durch Verzicht und Anstrengungen selbst zu quälen. Diese beiden waren für mich Motivatoren und Begleiter auf dem Weg zu meinem Wohlfühlgewicht.
Im Laufe des Abnehmprozesses habe ich gelernt was ich essen kann, was gesund ist und mich nicht zunehmen lässt. Welches Essen mir gut schmeckt, so dass ich es auch genießen kann.
Was ich beachten musste, damit während der Gewichtsabnahme Fett und nicht Muskelmasse verschwand.
Ich habe gelernt und vor allem verinnerlicht, dass ich Essen, welches meiner Gesundheit, meinem Wohlfühlgewicht und meiner Energie förderlich ist, bewusst und intuitiv auswähle. Dadurch fällt es mir auch beim Einkaufen, Kochen, Essen gehen und bei anderen Entscheidungsprozessen im Leben wesentlich leichter, die für mich gute und richtige Auswahl zu treffen.
Ich kann mein Essen nun viel mehr genießen als zuvor und nehme Geschmack und Geruch intensiver wahr. Ich habe tolle Alternativen zu überzuckerten und ungesunden bzw. dickmachenden Speisen entdeckt. Heute können viele meiner Kunden, die mit dem Thema Abnehmen zu mir kamen diese leckeren Alternativen genießen, ohne schon während oder
unmittelbar nach dem Konsum mit einem schlechten Gewissen und Selbstverurteilung konfrontiert zu sein.
Durch meine Arbeit mit dem Unbewussten hatte ich eine klare Vorstellung wie ich aussehe und vor allem wie ich mich fühle, wenn ich mein Wohlfühlgewicht erreicht habe.

Besonders wichtig war auch zu erkennen und zu verändern wie und wo ich mich selbst sabotiere und verhindere, dass ich mein Wohlfühlgewicht erreiche. Also was mein Anteil bzw. Beitrag am Zu-/ Abnehmen ist und wie ich mit diesen „Saboteuren“ umgehe, so dass ich mein Wohlfühlgewicht erreiche und dieses mit Leichtigkeit erhalte. Dabei quäle und strafe ich mich NICHT mit der häufig postulierten vermeintlichen „Willenskraft“ nur um dann letztlich wieder zu scheitern.
Dass das Wohlfühlgewicht in Kombination mit gesunder Ernährung sich auf Schlaf, Sex und das Leben im Allgemeinen positiv auswirkt, versteht sich von selbst.
Durch das Erreichen des Wohlfühlgewichts sind der Körper und das Unbewusste weniger mit der Verarbeitung von Frust, schlechter Nahrung etc. beschäftigt und somit ist deutlich mehr Energie für Sex und einen positiven Lebensstil vorhanden.
Das wirkt sich natürlich auch nachts auf die Qualität des Schlafs aus, da ich besser zur Ruhe komme, wenn weniger negative, aufwühlende Emotionen zu verarbeiten sind und eine gesunde Ernährungsweise dem Körper ohnehin deutlich mehr innere Ruhe und Balance verschaffen.
Durch das Erreichen meines Wohlfühlgewichts und die Umstellung auf eine gesunde Ernährungsweise in Verbindung mit Selbsthypnose etc. habe ich nun deutlich mehr Energie im Alltag und bin deutlich kreativer. Dies wirkt sich enorm positiv auf meine Arbeit und mein Privatleben aus. Ich fühle mich heute im Vergleich zu vor zwei Jahren deutlich gesünder, energievoller und meine Sinne z.B. Geruch und Geschmack haben sich deutlich verbessert.
Auch meine Kunden berichten mir immer wieder von diesen positiven Veränderungen bei sich selbst.

Abschließend ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es in diesem Prozess der Veränderung nicht erforderlich ist ab heute auf alles bisher liebgewonnene zu verzichten wie z.B. Eis oder Pizza ;-)

Kurz zusammengefasst ging es bei dieser TRANSFORMATION UND VERÄNDERUNG meines Lebens um folgendes

  • Selbsthypnose-Übungen, die mir erlaubten mich jeden Tag wohlzufühlen, ohne ständig auf die Waage zu achten. Gleichzeitig reduzierte sich dabei mein Gewicht.
  • Ich lernte wie ich mich gesund ernähre und entgifte, ohne mich mit einer Diät zu quälen.
  • Ich hatte Tipps und Empfehlungen mit den entsprechenden Lebensmittel und Methoden für deren Zubereitung, die einfach verständlich und schnell zuzubereiten waren.
  • Mein Körper fing von selbst an, die Produkte, die er benötigt und gesund findet, auszuwählen.
  • Ich habe nun mein Wohlfühlgewicht erreicht und weiß wie ich es erhalte, ohne mich dabei anzustrengen und zu quälen.

Wenn auch Du erfahren und erleben möchtest wie Du Gewicht verlierst und wie du es schaffst Dich fit, leicht und energievoll zu fühlen, dann nimm Kontakt zu mir auf und lerne dieses Programm kennen…

Wie bekomme ich meinen Zuckerkonsum in den Griff?

Wie schaffe ich es meinen Zuckerkonsum zu regulieren und mich nicht weiter vom Zucker „knechten“ zu lassen?

Das klingt zunächst einmal wie eine sehr große Herausforderung. Ist aber deutlich einfacher, als es im ersten Moment erscheint. Um aus der Zuckerfalle herauszukommen ist es wichtig sich einige Zusammenhänge bewusst zu machen.

✏️ Wo ist der Zucker überall versteckt und welche Gefahren bringt er mit sich?

Weil der Zucker so „gut schmeckt“, versüßen die Lebensmittelhersteller heutzutage fast alle ihre Produkte damit. Er ist zu finden in Ketchup, Joghurt, Suppen, Gurken, Säften und natürlich in Limonaden und Cola usw.. Da Zucker jedoch mittlerweile Millionen Menschen übergewichtig und krank macht, findet allmählich ein Umdenken statt.

So warnen Wissenschaftler mittlerweile eindringlicher, dass zuviel Zucker eine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Auch die Politik reagiert und sieht die großen Mengen an Zucker in der Babynahrung mittlerweile kritisch.

„Mit immer mehr Studien überführen Forscher den Zucker als problematisch. Wer viel Zucker isst, nimmt mit großer Wahrscheinlichkeit zu und steigert das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfälle und Herzinfarkte.“ „“Krank machendes Übergewicht durch ungesunde Ernährung wird in Deutschland zum immer größeren Problem…“, sagt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Julia Klöckner der Süddeutschen Zeitung.“ *

✏️ Weshalb ist überhaupt soviel Zucker in den Lebensmitteln?

Die Produzenten wollen große Mengen ihrer Lebensmittel verkaufen und die Konsumenten können vom Zucker gar nicht genug bekommen.

Das wiederum hat u.a. die beiden folgenden Gründe:

1.

Süßes schmeckt fast allen Menschen gut. So mögen z.B. nicht nur Schulkinder die berühmte Schokoladen-Creme als Brotaufstrich am Morgen sondern auch viele Erwachsene würden dafür alles stehen und liegen lassen.

Zucker hat viele Kalorien (also Energie), was in der Steinzeit noch überlebensnotwendig war – viel Energie zu erhalten, da Nahrung schwerer zu beschaffen war – ist heute in dieser Form nicht mehr erforderlich. Von klein auf hat sich unser Gehirn eingeprägt, dass Süßes „gut“ und „lecker“ ist und „einfach dazugehört“. Zum Beispiel als Dessert nach dem Essen, wenn Freunde zu Besuch kommen wird etwas Süßes auf den Tisch gestellt oder die Tafel Schokolade vor dem Fernseher bzw. für die Kollegen im Büro. Durch das Verlangen nach Süßem und der heutzutage übermäßigen Versorgung mit Nahrungsmitteln in der westlichen Welt, entsteht ein Überschuss an Kalorien, der wiederum als Fett im Körper gespeichert wird.

2.

Ein zweiter Grund, weshalb wir viel Süßes essen können ist uns schon seit unserer Kindheit bekannt und auch heute im Erwachsenenalter bestens vertraut. Mit Zucker bzw. Süßem kann man schnell getröstet werden oder „sich selbst etwas gutes tun“ nach einem langweiligen oder stressigen Tag. Das rasante Tempo mit dem z.B. Traubenzucker in Zellen, Blut und ins Gehirn schießt, führt zu einem regelrechten Kick. Glücksbotenstoffe werden ausgeschüttet und wir fühlen uns kurzfristig besser. Dieses angenehme Gefühl ist jedoch trügerisch und nur von kurzer Dauer. Nach einer Weile kommt der Hunger nach Süßem wieder zurück und verstärkt sich mit der Zeit noch.

✏️ Was ist der erste Schritt aus der Zuckerfalle?

Der erste Schritt ist Dir zunächst bewusst zu werden, wann, wo und wieviel Zucker Du täglich zu Dir nimmst. Gibt es Momente in denen Du automatisch zur Schokolade greifst z.B. vor dem Fernseher oder ist erst gar nicht an ein „Überleben“ des Tages zu denken, wenn Du morgens nicht Dein Schoko-Creme Brot der berühmten Marke verzehrt hast?

Beobachte auch, wann Du zu zuckerhaltigem greifst, z.B. wenn Du Dich über Deinen Chef oder etwas anderes ärgerst.

Du kannst Deine Beobachtungen in einem Notizblock, einem Ernährungstagebuch oder im Smartphone dokumentieren.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit, Jürgen

*Quelle:

Balser, Markus und Kläsgen, Michael: „Das Zucker-Zeitalter geht zu Ende“. In: sueddeutsche.de. Stand: 27.10.2018. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zucker-gesundheit-verbot-1.4186606/ (abgerufen am 21.11.2018).

Hypnose in Köln ist jetzt auch auf Facebook

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Hallo zusammen,

schön, dass ihr mich auf meiner Seite besucht. Wer noch mehr entdecken will, der findet mich ab sofort auch HIER auf Facebook! Euch gefällt, was ihr seht? Dann lasst mir gerne euren Like da!

Eine gute Zeit,

euer Jürgen Simonis

Raucherentwöhnung mit Hilfe von Hypnose

Mit diesem Video kannst Du Deine Motivation und Klarheit mit dem Rauchen aufhören zu wollen überprüfen.

Hypnose bei Stress

Hier mein neuestes Youtube Video zum Thema Hypnose bei Stress.

Interview mit der Rheinischen Post

Interview mit mir zum Thema Flirtfalle „Friendzone“: Und immer wieder nur der beste Freund.

Sie sind nett, zuvorkommend, verständnisvoll und sehen nicht mal schlecht aus.

Statt in der lang ersehnten leidenschaftlichen Beziehung landen heutzutage viele Männer immer wieder in der Freundschaftsfalle.

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Hypnose und Myoreflex in Köln

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